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Auf der jeweiligen Seite der 5 Säulen der arkadischen Gesellschaft besteht die Möglichkeit Gedanken im Kommentarfeld einzutragen!

Bedenken wollen erlöst werden!

Konzept und Aktionsverlauf

Als Ausgangspunkt dieses Partizipatorischen Projektes liegt die westliche Idee von Arkadien zu Grunde. Arkadien, als Projektion westlicher Gesellschaften von Idylle und Freiheit, war nur den oberen Klassen der Gesellschaft vorbehalten. Jenen, die die Mittel zu Müssiggang hatten.
Mein Ansatz verknüpft Arkadien mit meiner eigenen Erfahrung als Kind in einem System aufzuwachsen, das sich letztendlich in eine Diktatur entwickelt hat. Im Ostblock, wo unter dem Deckmantel Kommunistischer, Sozialistischer Ideale, sich mehr und mehr totalitäre Systeme durchsetzten, galt es die Idylle aufrechtzuerhalten, teils mit Stillschweigen, teils mit Farbenfreude.

5 Kategorien laden zur Teilnahme ein. Die Kategorien wurden im Hinblick auf die wichtigsten Säulen als Träger einer gesunden Gesellschaft gewählt. Die Farben die den Kategorien zugewiesen wurden spiegeln die populären ‘Trabi’ Farben der ehemaligen DDR wider.

Ziel dieser partizipatorischen Aktion ist es, so viele Glieder der Gesellschaft wie möglich zu erreichen, um mehr über ihre Ziele, Ideale, Ängste und Wünsche herauszufinden, um Arkadien inmitten der Gesellschaft, statt auf einem Berggipfel, zu verwirklichen. Jeder Schritt in die richtige Richtung beginnt mit einem Traum, und den Traum aufzugeben ist nicht drin!

So wie sich die Zahl der Teilnehmer vermehrt, so wird auch langsam ein blog entstehen, in dem, in Bezug auf die 5 Kategorien Nachrichten gesammelt werden vom Fortschritt das bereits unternommen wurde, um die Utopie Arkadien aus diesem Status etwas zu erlösen und in das Hier und Jetzt zu übersetzen.

Alles Paradies oder was?

Statement

Was machen wir gut? Wie kann man Interdependenz fördern, ohne die Unabhängigkeit komplett aufgeben zu müssen? Wo stehen wir? Was machen wir als Gesellschaft richtig? Was machen unsere Nachbarn so gut? Was ist die ideale Umwelt in der Du leben willst? Wie sieht sie aus? Wie kann man sie aktiv im Kleinsten / Größten gestalten?

Miteinander nicht Gegeneinander. Ob als Individuum, Gruppe oder größere Gesellschaft; Gleichgewicht kann nicht durch ständige Taten entstehen, innere Einkehr ist ebenso wichtig. Nur so erlangen wir die nötige Einsicht der dann Taten folgen. Wir sind so gut vernetzt wie die Wälder die uns umgeben. Das Internet ist ein Netzwerk das die Luft in einem feinen Gewebe von elektronischen Adern durchzieht, wie das Pilzgeflecht, welches durch den Boden des Waldes die Wurzel Netzwerke fortlaufend mit überlebenswichtigen Informationen versieht. So können wir auch das Internet nutzen, um ein Geflecht des Fortschrittes auf – und auszubauen. Wir können die Manifestation der Energie in Licht und Informationsfluss zu unserem Wachstum nutzen.  

Fortschritt ist hier nicht im Sinne eines “Ismus” gedacht, sondern im Sinne des umfassenden Begriffes “Natur”, deren größter Organismus wir Menschen sind. Wo die Natur Brücken baut, bauen Menschen Zäune, ziehen sie mentale Grenzen, um sich hervorzuheben, auszuklammern vom Grossen und Ganzen. Kommunikation und Austausch dienen dem Wachstum. Jede Gesellschaft hat Gebiete auf denen sie glänzt. Nicht immer, aber oft sind diese Errungenschaften auf die Anpassung an die unmittelbare Umwelt, die Natur, zurückzuführen, die wir zu meistern suchen. Diese Errungenschaften einander weiterzureichen steht im Vordergrund. Das Beste von allen Ländern hervorheben und übersetzen, sodass sie unsere eigene Gesellschaft widerspiegelt und sich in unsere Umwelt, ohne Wunden hinzuzufügen, einbetten kann. 

Mutter Erde ist die Größte von uns allen. Sie atmet, lacht und weint fortwährend. Sie ist in ständigem Wandel, sich den äußeren und inneren Umständen anpassend. Arkadische Perfektion ist heutzutage immer noch zu finden, an Orten fernab menschlichen Einflusses. An solchen Orten ist Vielfalt der treibende Faktor für die Aufrechterhaltung des natürlichen Gleichgewichtes. Während die Natur ihren Weg geht, geht der Westen verankert im Christlichen Glauben ihren Weg der paradiesischen Erlösung. Was wenn ich nicht warten will? Wenn ich, als Teil der Natur den göttlichen Samen in mir trage und entfaltet wissen will – in diesem Leben? Wieso nicht im Hier und Jetzt handeln?  Das Paradies ist hier, im Jetzt, nicht im „Anderswo”. Träume sind zum leben da und nicht umgekehrt. Die besten Ideen haben ihren Ursprung in den Köpfen mutiger Träumer/innen haben. Nun sind Träume dazu da um verwirklicht zu werden und deswegen ist diese Säule der Paradise Here Gesellschaft ausschließlich ihnen gewidmet.

Hier Spielt die Musik, nicht im gestern!

Teilnehmerliste Wo bitte Geht's nach Arkadien
Festival Programm

Wo bitte geht’s nach Arkadien? #2

Die Arbeit Paradise Here ist in dieser digitalen Version für das Festival Wo bitte geht’s nach Arkadien? #2, unter der Leitung von Peter Kees entstanden. entstanden. Es wird zum Beginn des Festivals am 7. Mai  in Ebersberg fertig sein und nur durch die aktive Partizipation der Teilnehmer wachsen.

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